Grün, in allen Schattierungen

Zwei Wochen in einem Land voller Grün. Geschmeidiges Grün, wie Dünengras oder beängstigendes Grün, wie das von unendlich weitem Moor.

Ich bin so satt. Soviele Bilder in meinem Kopf, aufgefüllt und angefüllt. Es passt nichts mehr hinein. Dort ist gerade kein Platz für Neues. Es fühlt sich gut an. Ich brauche gerade keine Kamera, ich muss nichts festhalten oder anhalten. Ich muss nichts und niemanden hinter herjagen. Ich muss nicht träumen und die Tür meiner anderen Welt ist nicht verschlossen, aber ich kann hindurch gehen und sehe wie sich meine Welt verjüngt und wie über alles ein leichter Schatten aus schattigem Grün wächst.

Es ist eine wohlige Ruhe in Allem.

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