Wo ich bin

Nicht die Bodenhaftung verlieren, sagte er. Ich drehe mich zu ihm um, meine Stimme lauter als gewollt. „Und was, wenn genau unter diesem Boden ich selbst bin?“

Er dreht sich weg, schweigt und das Schweigen ist härter als ein Flügelschlag.

Wo ich bin. Ich weiß es nicht. Aber ich sehe die See, das Meer, schwarz und funkelnd. Ich sehe schwarze Flügel schlagen, glitzernd am Himmel, zurückgeworfen vom Spiegelmeer aus schwarzem Glas.

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