by the woods
Februar 21st, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Knochenmädchen und der Fuchs
Februar 21st, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Sie ist wunderschön. Wir sitzen in der Küche, der Gasherd feuert damit wir es warm haben. Im Glas tauchen die Pfefferminzblättchen unter. Beim ausatmen bilden sich kleine Wölkchen.
Den Fuchs habe ich im Flur getroffen. Er ist alt und erzählt seine Geschichten während sie seine Knochen in die Hand nimmt, sanft berührt und dann ein Gedanken nach dem anderen würfelt.
Die Geschichte vom Grau
Februar 12th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
graues fahles Licht, tanzender Staub zum Ton einer stummen Violine.
adorn
Februar 10th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
In Farbe zu fotografieren fühlt sich immer wieder einmal komisch an. Fühle ich mich in schwarz/weiss Gedanken doch ziemlich sicher, ist es bei Farbe wie ein schlittern auf einem zugeforenen See.
Zwischen den Flüssen
Februar 3rd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Hanoi-Blues in einer Berliner Altbauwohnung. Vielen Dank für die Geschichten von einem anderen Kontinent. Mehr unter: Zwischen den Flüssen
die Traurigkeit des Pfaus
Januar 20th, 2012 § 2 Kommentare
Es war so ein grauer Tag in einer grauen Stadt. Der Regen prasselte an das Fenster, die Stimmung war gedämpft. Nur ein Licht brannte, erhellte einen Bereich in der hinteren Ecke des Raumes. Von dort umwob Wärme diejenigen die sich darin aufhielten. Leises rascheln war zu vernehmen und eine Pfauenfeder sank fast unbemerkt zu Boden.
Sonntag
Januar 18th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
“Menschen fotografieren heißt, ihnen Gewalt antun, indem man etwas von ihnen erfährt, was sie selbst nie erfahren; es verwandelt Menschen in Objekte, die man symbolisch besitzen kann. Wie die Kamera eine Sublimierung des Gewehrs ist, so ist das Abfotografieren eines anderen ein sublimierter Mord – ein sanfter, einem traurigen und verängstigten Zeitalter angemessener Mord.”
Susann Sontag, Über Fotografie, S. 20 (1980)
Darüber werd ich mal ne Weile nachdenken müssen.
Graue Tage
Januar 13th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Das Grau schwemmt sich an das Fenster, macht Gedanken bleiern schwer. Zwischen hier und jetzt ist alles schläfrig. Der Tee auf dem Tisch wird kalt und die Augen blinzeln bis der Tag vergeht.














